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Beriche 2009
26.12.2009 Brand in Pleidelsheim

22:05 Uhr Einsatzende.
Um 19:38 wurde die Bereitschaft zu einem Küchenbrand in die Nachbargemeinde Pleidelsheim alarmiert. Die Bereitschaft übernahm mit vier Mitgliedern die Betreuung der Familie und sicherte die Feuerwehren aus Pleidelsheim, Murr und Ludwigsburg, die mit 40 Personen im Einsatz waren, ab.


18.12.2009 Herzenssache

Helfer des Ortsvereines unterstützen die Aktion Herzenssache beim Verkauf des größten Lebkuchens der Welt - einen Kilometer lang und sieben Tonnen schwer.

Stefan Koch und Konrad Friedmann haben den längsten Lebkuchen der Welt gebacken und es damit ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft.

Der Erlös des Verkaufs kommt hilfsbedürftigen Kindern zugute.
Herzenssache ist eine Spendenaktion des SWR und SR!


06.12.2009 Verkaufserlöse helfen Leben retten

Wie wichtig gut ausgebildete Sanitäter mit entsprechenden medizinischen Notfallgeräten sind wurde am Weihnachtsmarkt am 6.Dezember in Ingersheim deutlich, als jugendliche einen lebensbedrohlichen Notfall meldeten.

Dank der schnellen Erstversorgung durch unsere ausgebildeten Sanitätshelfer und den nötigen medizinischen Notfallgeräten konnte eine lebensbedrohliche Situation aufgelöst und sofort erweiterte, stabilisierende Maßnahmen durchgeführt werden.

Zur Finanzierung von Notfalleinsätzen in Ingersheim engagiert sich der Ortsverein unter anderem auf dem Ingersheimer Weihnachtsmarkt, denn die Erlöse aus den Verkäufen kommen der Anschaffung von Sanitätsmaterial, medizinischen Notfallgeräten und der Ausbildung von Sanitätshelfern zugute.

Dank der Feldküche vom Ortsverein Sersheim und dessen Chefkoch Fritz Hasenauer konnte das DRK Ingersheim in diesem Jahr Erbseneintopf mit Saitenwürstle und die traditionellen Maultaschen frisch aus der Feldküche in die Teller der Besucher bringen.

In der gemütlichen Wärme der DRK-Unterkunft fanden unsere Gerichte schnell großen Anklang. Bei Rotkreuz-Kaffe und Kuchen, oder bei einem Glas Rotkreuzpunsch oder Glühwein war die Unterkunft Treffpunkt für einen gemütlichen Plausch.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die uns beim Weihnachtsmarkt tatkräftig unterstützt haben. Ein großes Dankeschön gilt auch den vielen Kuchenbäckerinnen und Bäckern, die mit Ihren Kuchenspenden einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen des reich gedeckten Kuchenbuffets beigetragen haben. Ebenso möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Besuchern bedanken, die einen Erfolg des Weihnachtsmarkt in der DRK-Unterkunft erst ermöglicht haben.

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12.11.2009 Zukünftig noch bessere Erstversorgung

Um zukünftig eine noch effizientere Erstversorgung bei unseren Sanitätsdiensten zu ermöglichen, haben wir uns einen älteren Wohnwagen gekauft.
In Eigenleistung werden wir ihn in den kommenden Wochen ausbauen und in eine mobile Sanitätswache verwandeln.
Zwei Behandlungsplätze für Verletzte werden den Kern der Wache bilden. Neben der rein medizinischen Ausstattung wird ein Funkleitstand sowie ein Aufenthaltsbereich für das eingesetzte Personal vorhanden sein.

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07.11.2009 Feuerwehrhauptübung

Leben retten in den entscheidenden Minuten mit dem Defibrilator.

Im Rahmen der diesjährigen Feuerwehrhauptübung am 07.11.2009 am Mörikekindergarten demonstrierten unsere Helfer Achim Vollrath und Uwe Adler den Einsatz eines Defibrilators bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Walter Adler betonte bei der Vorführung unserer Helfer nochmals deutlich, dass man nichts falsch machen kann. Der Defibrilator wird bei leblosen Personen, die sich nicht mehr bewegen und nicht mehr reagieren, nicht mehr Atmen und keinen Puls mehr haben, eingesetzt. Der Defibrilator entscheidet nach bestimmten Diagnosekriterien, ob ein Stromstoß (Elektroschock) nötig ist und sagt dies dem Helfer. Mit dem Einsatz eines Defibrilators können innerhalb der ersten, überlebenswichtigen Minuten lebensbedrohliche Herzrhytmusstörungen aufgehoben werden, noch bevor der Rettungsdienst eingetroffen ist. Minuten, die über das überleben des Verunfallten entscheiden können.

Bereits zuvor zeigten unsere Mitglieder beim Übungsbrand im Kindergarten die gute Zusammenarbeit zwischen dem Roten Kreuz und der Freiwilligen Feuerwehr Ingersheim.
Vom Brand eingeschlossene Personen, dargestellt durch die Jugendfeuerwehr Ingersheim, die auf das Dach des Kindergartens geflohen waren, wurden durch die Feuerwehr gerettet und zur Erstversorgung und Betreuung an das Rote Kreuz übergeben. An der Verletztensammelstelle wurden die Verunfallten untersucht, erstversorgt, stabilisiert und für den Weitertransport mit dem Rettungsdienst in das Krankenhaus vorbereitet.

Auch bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen können sich die Ingersheimer
auf das Können und die Zusammenarbeit von Rotem Kreuz und Feuerwehr verlassen - wie die Demonstration an einem gestellten Unfall zeigte.


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27.09.2009 24. Ingersheimer Herbstlauf

Mit 9 Fahrzeugen und insgesamt 27 Helfer sicherte die Bereitschaft Ingersheim die Laufstrecke sowie den Start- und Zielbereich beim 24. Ingersheimer Herbstlauf am 27. September sanitätsdienstlich ab.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Bereitschaften die uns tatkräftig unterstützt haben.



18.09.2009 Zapfenstreich in Oberriexingen

Am Freitag, 18. September wurde Willi Baur als dienstältester Bürgermeister im Kreis Ludwigsburg in den Ruhestand verabschiedet. Der Oberriexinger Rathauschef war 38 Jahre im Amt. Rund 280 geladene Gäste wurden bei der Abschiedsgala und dem anschließenden Zapfensteich der örtlichen Feuerwehr und Stadtkapelle von unserer Bereitschaft sanitätsdienstlich abgesichert.


16.08.2009 20. Trecker-Treck in Sersheim

Mit zwei Helfern unterstützte die Bereitschaft am 16. August die Kameraden aus Sersheim bei der Absicherung der Fahrer und Gäste des 20. Trecker-Treck in Sersheim.


14.07.2009 20 Erstspender bei unserer Blutspendeaktion

Sehr erfolgreich verlief der Blutspendetermin am Dienstag, 14.Juli in der SKV-Halle in Ingersheim. 151 Bürgerinnen und Bürger folgten unserem Aufruf zur Blutspende.
Es konnten 146 dringend benötigte Blutkonserven an den Blutspendedienst übergeben werden. Ganz besonders erfreulich ist die stolze Zahl von 20 Erstspendern.
Wir danken allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich für Ihr Engagement!



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14.07.2009 Vanalismus macht auch vorm DRK nicht Halt

Dringend Erstspender gesucht, damit warb das DRK Ingersheim für die vergangene Blutspende.Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass unsere Plakate entfernt oder beschädigt werden. In diesem Jahr wurden unsere Blutspendeplakate erneut zum Opfer von Vandalismus. Durch fehlende oder kaputte Schilder kann nicht mehr auf Blutspendeaktionen hingewiesen werden. Die Dummheit der Anderen schadet in diesem Fall all jenen, die im Notfall dringend auf eine Blutkonserve angewiesen sind.

Angemerkt sei an diejenigen, die die Schilder zerstört haben:
Es ist nicht sonderlich mutig, sich an wehrlosen Schildern zu vergehen. Bevor Sie diese zerstören, sollten Sie sich Gedanken darüber machen, dass es auch Ihr Leben oder das von Ihren Angehörigen sein könnte, das durch gespendetes Blut gerettet werden muss.



05.07.2009 Brandalarmierung

Gegen 19:05 Uhr wurde die Bereitschaft Ingersheim am Sonntag zu einem Brand in einer Pleidelsheimer Seniorenwohnanlage alarmiert. Als zwei Einsatzkräfte wenige Minuten später an der DRK-Unterkunft ihrer Einsatzbereitschaft hergestellt hatten, wurden Sie darüber informiert, dass es sich glücklicherweise um eine Fehlalarmierung handelte.


28.06.2009 BMX-Racing

Mit acht Sanitätern und einem Arzt sicherte unsere Bereitschaft am 28. Juni die ca. 370 Meter lange Rennstrecke des MSC - Ingersheim beim BAWÜ-Cup sanitätsdienstlich ab. Um auch im Ernstfall schnell und qualitativ die Notfallversorgung der insgesamt 216 Fahrer und der Besucher sicherstellen zu können, richtete unsere Bereitschaft eine mobile Sanitäswache ein.


27.06.2009 16.Zabergäu-Triathlon

Einen Landkreisübergreifenden Dienst hat unsere Bereitschaft am 27. Juni im Landkreis Heilbronn übernommen. Zwei Helfer sicherten eine Teilstrecke des 20 km langen Radparcours beim Zabernfeld-Triathlon sanitätsdinstlich ab und stellten die Notfallversorgung der Radfahrer im Bereich Häfnerhaslach sicher.

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21.06.2009 Umzug beim Feuerwehrfest Pleidelsheim

Vier Bereitschaftsmitglieder haben am 21. Juni die Kameraden der Bereitschaft Pleidelsheim bei der Absicherung des Festumzuges unterstützt.

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17.05.2009 Sanitätsdienst beim Frühlingsfest

Einen ruhigen Dienst, mir nur wenigen, kleinen Verletzungen hatten die neun Sanitätshelfer am 16. und 17. Mai beim Frühlingsfest des Blasorchesters Ingersheim. Im Rahmen der Notfallvorsorge sicherten die Bereitschaftsmitglieder in vier Schichten die Veranstaltung sanitätsdienstlich ab.


03.05.2009 Sanitätsdienst beim BMX Racing

Saisonstart im Beginners - und Baden - Württemberg - Cup. Zum Saisonstart waren 209 BMX-Fahrerinnen und Fahrer in Ingersheim am Start. Darunter auch Spitzenfahrerinnen und Fahrer der deutschen und europäischen BMX-Szene. Mit insgesamt sieben Helfern sicherte die Bereitschaft Ingersheim die Teilnehmer und Zuschauer sanitätsdienstlich ab.

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25.04.2009 Erste-Hilfe-Lehrgang

In einem Erste-Hilfe-Lehrgang vermittelte unser Erste-Hilfe Ausbilder Florian Westhauser am 24/25.04.2009 in acht Doppelstunden mit Hilfe moderner Medien und zeitgemäßer Unterrichtsformen das Grundwissen in der Ersten Hilfe. Der Kurs vermittelt den Teilnehmern, Notfallsituationen richtig erkennen zu können, diese zu beurteilen und entsprechend handeln zu können.


15.03.2009 Großer Seniorennachmittag

Beim großen Seniorennachmittag der Gemeinde Ingersheim am Sonntag, 15. März übernahm die Bereitschaft Ingersheim die sanitätsdienstliche Absicherung der Veranstaltung. Senioren, die keine Möglichkeit hatten die Veranstaltung in der SKV-Halle zu erreichen, wurden vom den Helfern des DRK abgeholt und nach der Veranstaltung wieder nach Hause gefahren.


11.01.2009 11 Jahre Ingersheimer Initiative

Am 11. Januar informierten Karin Westhauser, Achim Vollrath und Walter Adler auf den Neujahresempfang im Rathaus über die Stationen der Hilfe. An einer Schautafel konnten die Gäste erfahren, wie Ihre finanzielle Unterstützung für das Behindertenheim in Bulgarien eingesetzt wurde.

Aus dem desolaten Behindertenheim in Vidrare ist ein Haus mit Zukunft für die behinderten Kinder und Jugendlichen geworden: Das Dach ist dicht, die sanitären Anlagen funktionieren wieder, Heizung und Fenster sind erneuert worden. Durch Spendengelder und Arbeitseinsätze des DRK-Ortsverein Ingersheim konnte die gesamte Atmosphäre im Heim positiv verändert werden.

In Vidrare, rund einhundert Kilometer von Bulgariens Hauptstadt Sofia entfernt, leben etwa 100, zum Teil schwerst behinderte Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahre. Seit 1997 wird das Behindertenheim durch die Ingersheimer Initiative unterstützt, einem Zusammenschluss der Gemeinde Ingersheim der Schiller International University, der Bietigheimer Zeitung und dem DRK-Ortsverein Ingersheim. Durch die Unterstützung der Ingersheimer Initiative konnte der DRK-Landesverband Baden-Württemberg im Rahmen der Bulgarienhilfe Hilfsmaßnahmen im Behindertenheim organisieren und durchführen.

Erst vor Kurzem konnten sich Walter Adler vom DRK-Ortsverein Ingersheim und Hans-Eckard Miller vom DRK-Landesverband Baden-Württemberg vom Zustand des Kinderheimes vor Ort überzeugen. Es ist durch eigene Begutachtung festzustellen, das die von uns eingesetzten Finanzmittel gut und sinnvoll verwendet wurden. Es ist weiter festzustellen, dass sich mit den begleiteten Aktionen und Arbeitseinsätzen die Lebensumstände der behinderten Kinder wesentlich verbessert haben, berichtet Walter Adler. Insgesammt hat sich die gesamte Atmosphäre positiv verändert. Auch die Arbeiten, die durch bulgarische Handwerker ausgeführt wurden, seien fachlich einwandfrei und von hoher Qualität, berichtet Walter Adler weiter.

1997 bot sich ein schockierendes Bild: Behinderte Kinder in Rollstühlen, die man in Deutschland nicht einmal mehr auf dem Sperrmüll finden würde. Unter schmutzig-braunen Filzdecken vegetierten 12 Jugendliche vor sich hin, zusammengekauert für ein bisschen Wärme. Heizung gab es nur für wenige Stunden. Die eisige Kälte kroch durch die desolaten Fenster, das Dach war schon lange nicht mehr dicht. Von den Wänden bröckelte der Putz, kaputte Stromleitungen, im Bad schimmelte alles. Medikamente oder individuelle Behindertenbetreuung waren nicht vorhanden. Es fehlte an allen Ecken und Enden.

Ein Zustand, der die Initiatoren dazu bewegte, die Ingersheimer Initiative zu gründen.
Bereits im ersten Jahr sind Mitglieder des DRK-Ortsvereins Ingersheim nach Bulgarien gefahren. Sie brachten Sachspenden der Ingersheimer Bevölkerung ins Heim. Beim anschließenden 7-tägigen Arbeitseinsatz unterstützten sie Bulgarische und Ingersheimer Handwerker beim Renovieren des Daches. 2001 installierten die ehrenamtlichen Helfer Spielgeräte und Sitzmöglichkeiten im Außenbereich. Dadurch konnten die therapeutischen Maßnahmen der Kinder verbessert werden. Mittelfristig konnte damit ein wichtiger Mosaikstein gesetzt werden, der die Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen weiter verbessert.

Durch finanzielle Unterstützung konnten notwendige Sanierungsarbeiten an bulgarische Handwerker übergeben werden. Die Innenräume wurden saniert, ein funktionales Heizungs- und Wassersystem wurde aufgebaut. Die Zimmer sind behindertengerecht eingerichtet worden, es konnten Betten und Matratzen angeschafft werden. Auch beim Lebensmittel- und Heizölkauf leistete die Initiative wichtige Hilfe.

Die Ingersheimer Initiative bleibt weiter bestehen. Vorrangig soll weiterhin Hilfe zur Selbsthilfe der wichtigste Grundsatz bleiben. Die Anlage soll durch bulgarische Handwerker weiter saniert werden. Überwacht wird die Ausführung der Arbeiten über das Bulgarische Rote Kreuz als auch von hauptamtlichen Mitarbeitern des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg im Rahmen der offiziellen Bulgarienhilfe.